Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
Erdbeere
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Banane
Ich rauche nicht Shisha
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die Haut nach Staub und Licht riechend
und von sich in Berge bettender Sonne getränkte Blüten
ahnt sie sich noch an
während der Atem Saiten gleicher wird
zitternd gespielt von kühlem Wind
darin schwingt schon ein heimisches Feuer
und nebelhaften Gläsern erinnerte Dunkelheit
in nebelhaften Händen schmiegt sich hin
fabelhaften Wänden, Wäldern

(die blutige Wolken dachten
doch nie, dass es regnet
dich regten sie aber
zu Flut und den Horizont schweigen heran
deine Lider, schließend, wendend)

zu sich verschlingenden Bildern, von Früchten
mosaiziert {und Tempel äußernd}
daraus bisweilen ein sanftes Tier

(Wunden trägt wie Vergorenes
und Rausch)

an unsre Schläfen haucht
wie warmer Regen

{vom weitgespannten Himmelsozean
geflochten von zarter Hand
um Sternlichtfunken
anzutragen Menscherdengrund
zu künftigem Geschmeid
(kunstvoll gebunden}
mit hartem Band
an ältere Altäre
und viel Fleisch wird mit gleichem Faden durchschossen)

bis es uns zurückruft.
Wir ziehen dann mögliche Schlüsse ein
wie Netze, denen Fische
sich unfreiwillig einbegeben haben
22.5.15 01:05


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:
!
_

Scham injizierst, Rosenfingrige, du
ehe vom Lid Pupille bricht
und heller sie reißen sieht
den erdwebenden Flüssen
Kurz auch dachte ich an Aufbruch
da so ihnen die Röte zu Gipfeln stieg, da du fielst
Sümpfe zu trocknen, Seen zu graben
die Weinberge auch zwischen ihnen alles blutend zu machen
Aber dann kam Wachen, war Ball geworfen
projizierte sich und hieß
erinnern, dass die Schmieden überallhin das Gebirge geschmolzen hatten
und kam Höchster Sprüche Sonnenstunde
Also wohin? Hierhin. Und ich
senke Blick, und Schnabel: entschlage tagjunger Leber Lehm
Herakles! bring Hunger
dass in Blut ich wieder bade, und trunknem Mir Eos die Haut trinkt
Zwei Flügel, HelioSelene, reißt
Zwei Happen, unter euch, reiße ich
Manchmal entschenken Stürme
Fetzen meines Federkleids
skizzieren giftige Fäden dem Steingewand
An diesen Winden erstickte Echo: ihr Körper ist Rätsel
Letztes Wort! Schweigen
inne - ihrem, endlich
wie Blüten, in Sternlicht gebrochen
in sich
gehüllt, dass Taukristalle Quell und Meer
nicht einen, eignen: Licht- noch Schattenozean
es! für sich an
Du weißt, wo beides wir verlieren
wo Hunger schweigt, und Schweigen dürstet, und Bild bist du
:
!
_
15.5.14 00:17


Nächtliche Schatten
wieso ihr
die ihr in so vielen
Federtempeln
und in ruhiger Nacht
doch friedlich
tief
beruhigend
schon dem Bösen bargt
ein schützend Heim
tragt zu mir mein Flüstern
das vom Horizont
auch er befleckt
von Tinte
und ach, von so viel Blut
mich an den Abgrund
Freiheit und Fall
verspricht Aufprall sein finstrer Blick
führt
da Mauer
da Ende
da letzter Hafen mir nun leuchtet
und dessen Widerstand
nicht widerstrebt
doch schützende Hand
und Ruhestatt mir ist
27.9.08 23:44


Heimkehr

Stille weht vom Waldesrand
dem Wanderer, verirrtem
als Lied der Heimkehr
aus blutgewordnem Tintensee
den lächelnden Narzissen

Nacht durchtränkt die welken Lilien
gewunden um Gedanken und
um Horizont an dem die Monde
fallend streifen kühlen Hauch vom
Quellgesang

Unterm Eis erglühen Sterne
Wasser bricht in Scherben und
das Blut fließt träumend Urdens Fluten
kühl hinab in brauner Blätter
Nebelhall

Tinte dringt aus klaren Blüten
Horizont entbindet Mond
und Freiheit weiht Gedankenfluss des
farbenwahrend' letterwachend'
Federherrn

Quelle springt aus Marmorlippen
zurück bei dir, du hohe Göttin
liegt weit und klar dein Reich vor mir
und neue Welten, nicht die meinen
werde ich dir zu Ehren schaffen

[Titel ungewiss..eigtl der ganze Text..und so^^]
27.7.08 13:45


Stern und Funke

Lange floss ich aus der Wunde
die mein Traum den Bergen schlug
und jenseits aller Horizonte
wage ich noch fast die Gipfel
deren Krone ich einst war
mich zu sich rufend zu erahnen

Jedoch drängt um mich das Schweigen
seit ich in den Nebel sank
und das Licht verfängt sich dunkel
im Rauch, wo nur sein schwacher Glanz
mir von der Sonne Streben zeugt
und dünner wird's von Herbst zu Herbst

Fern der Feuer sickern Schatten
in mich, den Fluss, den totes Laub
mit Staub und Asche dicht durchwuchert
und eisige Scherben blühen auf
um diese Ketten, aus Finsternis
die Stille fordernd, die Wogen brechend

Durch das Wasser flicht sich Kälte
die weißen Adern treiben Blut
aus reinem Gedanken, der Erde enthoben
als vom Funken Stern sich trennt
aus Staub des Seins Essenz entschwebt
und Zürnens Lohe Dunkel reißt

Gefroren blickt von Nächten's Gipfel
Geist herab auf Feuer's Toben
Stern auf Funkens aschefressend
Flammenstrom, der Ketten bricht
aus denen, lang genug gebunden
ich nun in allem atme

[Mhm..kA, ob's passt, taugen tut's eh nich..^^ Aber ma soweit fertig, dass es fünf Strophen sind, wie geplant]
8.6.08 19:55


Am Ufer

Horizontenblick
herab von Mond und Sonne
vor dir zerfällt der Farbenfels der Welt
in des Seins Essenzen
Fernenversunkener
schenke mir deine Augen
dass ich schaue die beiden Herzen
und den Saum der Wälder

Gleich der tiefenkrönenden Gischt
und dem eisbesetzten Wolkensturm
wallen die Seelen an das Ufer
des Träumenden Refugium
Der dunkle Strom zur einen und
der helle Fluss zur anderen Hand
brandet an Gedanken, scheiternd
an Strandes Diamantenglanz

Doch ereilt Wissen mich auf meiner Warte
vor der die Reiche sich niederwerfen
dass dies Ufer nirgends liegt
und Wirklichkeit sickert durch die Augen
wie Tränen Wahrheit schillernd brechend
und Dunkelheit und Sternenfall
zerfließen zur ewigen Winternacht
durchflochten von Blutes rotem Strom

Vom Himmel herab war das Meer geteilt vor
meinen Augen lag die Ewigkeit durchdrungen
und klar wie die Quelle der Gedanken selbst doch
brach die Klarheit in verzerrende Scherben
und die Splitter fraßen sich tief in mein Fleisch, mein Blut
ergoss sich in das sich vermengende Farbenspiel
und ich verlor mich im Mosaik der wiedergeborenen Erde
die verworrener und verschlingender auferstand
als sie in das Vergessen hinabgesunken war

[So, ne, taugt nicht, anderweitige Kommentare werden gewünscht und eventuell gelöscht. Erster Text der Schattenspiegelstaben. Entwurf des ersten Textes, so rum. Rum.."Redrumredrumredum"-"Rum is alle"-"Redvodkaredvodkaredvodka" Hail to DiB. Leser anwesend? http://dib.1337stuff.info/]
16.5.08 17:29


Vor dem Ende

Verheißungsvoll flüstern die Elfen
und zischend die Alben dem Kind
und betten die schlummernde Seele
in Erde, Flammen und Wind

Aus Wassern und Weinen verstoßen
die strahlenden Farben erfasst
so ist das greuliche Dunkel
dem wach Trunkenen verhasst

Jedoch durch das finstre Tosen
aus Staub, aus Schatten und Blut
drängt das Elixier des Traumes
den Verlorenen in die Flut

Und so wird sich durch die Zeit
zur Wunde stets der Schmerz erweitern
bis der Schwache in Schwärze sinkt
denn vor dem Ende droht das Scheitern

[Auf ein Neues, Feder, tanze, bette Blut auf meine Haut]
28.4.08 20:29


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