Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
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Ich rauche nicht Shisha
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Schlagzeug ohne Sticks zu Klavier mit Gutklang

Goldene Blätter sinken durch geschwächtes Sonnenlicht dem kälter werdenden Erdboden entgegen, in dessen Herz sich langsam der kalte Dolch des Winters, des frostigen Todes bohrt. Die Zeiten der Finsternis werden länger und drängen das Licht zurück, zeigen einmal mehr, wer der Herr der Ewigkeit ist. Das Nichts, die Einsamkeit, die Dunkelheit, die Kälte und der Tod. Kein tanzendes Feuer wird mehr brennen, keine fröhlichen Lieder werden durch ehrwürdige Hallen, mystische Wälder und schützende Höhlen hallen, nicht mehr, wenn das letzte Blatt gefallen, der letzte Blick geworfen, der letzte Wunsch gedacht, die letzte Hoffnung gestorben ist, nichts wird mehr sein außer der Leere. Und erst dann wird es alles gegeben haben. Doch das ist dann vollbracht, und nichts lässt sich mehr verändern. Die Geschichte ist vollendet und steht so wie sie ist auf alle Zeit in den Büchern der Zeit, kein Komma wird verrutschen, kein Punkt vergessen werden und zum ersten Mal seit Anbeginn des Seins gibt es etwas wie Sicherheit in den Weiten des Universums. Auch wenn niemand mehr ist, der sich dessen erfreuen könnte, es birgt ein letztes Gutes in sich, selbst der Niedergang. Und wer weiß, vielleicht will eine neue Geschichte erdacht werden, und die Chance eines Neuanfangs wird gegeben. Auf dass wir es dann noch besser machen mögen, als wir es schon tun, in strampelnder und um sich schlagender Weise im Meer des Seins, manchmal ertrinkend, manchmal fliegend in den Wolken oder darüber. Doch zuerst muss dies vollendet werden, nicht eher darf ein neuer Mythos entstehen. Und er wird wieder ein wenig anders sein. Mit anderen Höhen, mit neuen Tiefen, anderem Anfang, neuem Ende. Was es sein wird, ist nicht im Rahmen des von uns Wissbaren, und vielleicht ist es besser so. Einzig und allein können wir erahnen, dass wir kämpfen sollten, für ein gutes Ende, wann immer es kommen sollte, und ganz gleich, ob danach etwas folgt außer dem langen Schweigen. Doch nicht durch Tod soll verändert werden, nicht die Möglichkeit des Schreibens im Buch der Ewigkeit soll genommen werden. Nach dem Tod verfällt jegliche Macht. Fehler können vergeben, ausgeglichen und überstanden werden. Verlorene Ideen, Werke und Schätze, vor ihrer Geburt ins Grab gefallen, sind nicht zu bergen. Und vielfältig soll der Götter Geschichte sein, nicht langweilig und leer. Jeder Pinselstrich ist wichtig und sollte lange Linien ziehen, denn auch jeder scheinbare Misston birgt Wunderbares, dass sich im Gesamtbild besser machen kann, als ein perfekter Punkt, so perfekt, dass er gar nicht weiter auffällt...

Also, falls wer nen Stundeneinstiegstext für Reli braucht x) Aber, erwähnt das Dunkelfeuer in eurer Rede, falls möglich,) Oder, noch besser, sucht euch nen gescheiten Text;P
2.10.06 21:46


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Feuerszungen zuckend vor dem Blau der Nacht

Herbstes kühle Luft streicht über sterbend Land dahin,
nimmt dem Leben nicht nur Lust, sondern auch jeglichen Sinn,
lässt Blätter fallen, Blut gerinnen,
selbst Vernunft ist schon von Sinnen,
der Tod hält Einzug in das Leben,
nimmt allem seine stützend' Streben.
Sicherheit vs. Freiheit.
Richtigkeit vs. Klarheit.
Unsinn vs. Sinn.
Sinn vs. Unsinn.
Zweifel vs. Unsicherheit.
Ehrlich vs. bequem.
Was auch immer ich schreiben wollte, ich weiß es nich mehr. Subba^^ Blindheit vs. Verwirrung könnte man auch noch dazu setzen.
Ist der Teich besser,
dessen klares Wasser Blicke bis zum Grund vordringen lässt, die Gedanken in Ketten legt,
oder der,
dessen Finsternis Gewissheit verschlingt und Platz für Träumereien und Freiheit lässt, den Gedanken freien Raum gibt?
Über das Ganze überhaupt Gedanken machen vs. leben.
Leben? Nein, auch hier kann das Fragezeichen nicht ausbleiben.
Fresse halten vs. ...ne, da gibt's kein vs. .) *hehe*
Jo, also, Spam(s.o.) und Shisha(siehe Fox^^) an die Macht,)
Joah Mona, da is noch was über die Shisha reingekommen, ne?,) Und viiiiiel Doofsinn.)
6.10.06 21:35


Untitled x)

Des Lebens Lauf verborgen liegt
bis man um die Ecke biegt
zurück in das Vergangene schaut
sodass es vor der Zukunft graut

Toter Drachen schwarze Schwingen
zerfressen von Feuer, starr von Eis
können doch nichts Frohes bringen
gewarnt der Jüngling vom weisen Greis

Kein Ohr fanden seine wahren Worte
doch die Füße fanden gute Wege
die führten hinfort, an fremde Orte
jeder einzelne ein Geheimnis hege

Doch kein Licht leuchtet ihm das Dunkeln
und keine Hand wies ihm zu Pfaden
keiner Schätze grandioses Funkeln
keiner wollte ihn zum Warmen laden

So irrte er hindurch, durch Welten
die ihm überhaupt nichts brachten
das Glück des Findens war gar selten
nur Tode, die ihm nach dem Leben trachten

So war er in Angst, in Kummer und in Not
bis letztlich, in einer stillen, lauen Nacht
erschien ihm am Ende doch der Tod
und hat ihm alles das gebracht

was er immer doch nur wollte
Sicher- und Geborgenheit
dies war, was er bekommen sollte
am Ende seiner Lebenszeit



*spaaaaaaaaaaaaaaa...aaam*
Oha, es ist Nacht. Guten Tag Frau Nacht... Schon wieder ein Tag vorbei...ein Tag..und noch einer..ein dritter gleich dazu..irgendwann sind's dann 15 Jahre, und die ganze Zeit hat nix gebracht*kopfschüttel* Naja, gut, was sind 15 Jahre. Was sind drei Tage. Was ist ein Lebensalter. Ein Windhauch im Wald des Universums, mit Mühe ein Blättlein regend, und doch viel zu schnell einen Baum gefällt. Unter brennendem Auge Teufels, milden Blicke Gottes, verwirrter und verwirrender Wache seiner selbst, ein müdes, verstörtes Tapsen, am Grat zwischen Verlaufen, Wegsuche, Zielverfolgung, Zufallsschritten, Ausflügen und immer mehr oder weniger nah am Abgrund. Drachenbrüllen, Musik und Stimmen in den Ohren, in Wasser, Feuer, auf Erde und in Luft, fallend, fliegend, fließend oder stoßend, entschlossenes Blatt im Wind, eckige Kugel, fallende Feder und brennend' Papier, zugleich stolzer Adler und wertvolles Buch, beschrieben und leer, König der Lüfte, Maus ohne Fleder und letztendlich doch ganz anders. Und mit dem letzten Gedanken wäre ja sogar wieder das So-Seiende wieder anders. Uh yeah^^ Also, schöne Nacht noch allerseits, macht's gut, und habt diesen Eintrag ignoriert^^
14.10.06 20:20


Schlagzeug verwirrt Gedanken^^

Wandeln, gehen
laufen
fliehen
fliegen
hinfort
weit hinfort fliegen
kein Weg zurück
kein Wille zurück
nur weg
Weg nach weg
Freiheit
frei
ungebunden
losgelöst
fallend
nach oben fallend
schweben
wirbeln
tanzen
lachen
freies Lachen
voll Freude
und Leben
leben
neu leben
anders leben
wieder leben
keine Fehler
die eigenen Regeln
leiten, führen
auf sicheren Pfaden
hinein ins Ungewisse
ins Gute
in die Weite
in die Unendlichkeit
in die Möglichkeit
in den Sinn
hin zur Bestimmung
hin zu neuem Sein
hin zu Vergessen
zu Verändern
zu Verbessern
ein Flug hinfort
nicht hinfort
zurück
zurück ins Licht
vom Fehler
zur Wahrheit
von Unsinn
zu Sinn
von Tod
zu Leben
Leben zu Tod
alles wird eins
in der Einigkeit
in der Einsamkeit
der Ruhe
dem Frieden
alles wird eins
und dieses eine
ist gut
ist sicher
ist sicher gut
das Ziel
der Weg
die Freiheit
das Leben
der Tod
die Unendlichkeit

Auf Eorlingas x) ^^ Langeweile, kreativer Geist, der du mir erschienst, wieso nahmst du dein Können wieder mit und gabst mir nur den Hauch einer Ahnung von deinem Wesen? Ähmja...schönen Tag noch,)
16.10.06 18:25


Erinnert ihr euch noch an den lieben Vampir von irgendwann?

Wenn nicht, auch egal,) Sein Folgeabsatz:

Ein kalter Wind umwehte den Gipfel des Dammeran, den "Zahn der Zeit", als wolle der Tod seinen Hauch dem Magier als Kralle entgegenschicken, die ihn in das Reich der Gefallenen zu ziehen sollte. Doch Dalron, Hüter der Zeit, der da am schleichenden Gift dahinschied, ließ sich von diesem Boten des Sterbens weder packen noch überhaupt beirren. In den Thron seines Tempels gekauert, von einem dicken Fellmantel umschlungen starrte er in eine der Fackeln, die zahlreich im Hauptsaal brannten, der Ankunft seines Sohnes Dakamo harrend. Ihm war das Zepter zu geben, die Bücher, alle Machtzeichen und der Tempel selbst. Dakamo war gut ausgebildet worden, und würde sein Amt gleich übernehmen können. Das war der beruhigende Anteil. Beunruhigend war, nebst seinem baldigen Ableben, dass ein alter Bann bröckelte, mit jeder Sekunde ein Faden des Bandes riss, dass einen Sturm des Blutes zurückhielt, der mit soviel Mühe und Kraft gefesselt worden war. Lange hatte er gewütet, doch man hatte es geschafft, diese Zerstörung der Welt aufzuhalten. Damals...als Moean, Herr der Metalle, der Edelsteine und des Schmiedens, geehrter Herr, vor Allem bei den Zwergen, seine Schmiedekunst unter Beweis stellen musste, um sich selbst sein Können zu beweisen. Natürlich erinnerte sich Dalron auch noch an diese Zeit, wie an jede andere. An Moean, an seine Söhne, und eben an dieses Kunstwerk...großartige Arbeit, ohne Frage...ein perfekt geschliffener Rubin, wie als Ahnung in der roten Farbe des Blutes...hatte er es geahnt, so wäre es wohl nicht allzu verwerflich, ihn im Nachhinein für dieses Werk zu hassen...feines Goldgeschmeide, wie Haare den Edelstein umspielend, umfließend...zwei elegante Flügel, Drachenschwingen, Zähnen gleichend, sich über dem Rubin an den Spitzen ineinanderdrehend, von denen eine starke Kette fortführte...vier nahezu lebendig wirkende Blätter, der Abschluss am unteren Ende, liebevoll geformt, voll Schwung und Ruhe zugleich...und das hell leuchtende Licht in der Mitte, in den Rubin geschlossen, der dadurch rote Strahlen aussendet, das Pulsieren der Macht, die ihn ihm lebt, die Moean hineingelegt hatte. Ein Nasenflügel Dalrons zuckte leicht nach oben. Wieder zog der Anfang der Tragödie vor seinem Auge auf. Und mit ihm die Söhne des Hohen Schmiedes, Tagarn und Nachtalom, zwischen die beim ersten Blick auf das Schmuckstück Zwietracht gesäht wurde. Beide wollten dieses Artefakt. Artefakt des Lebens nannte es Moean. Ein Lachen durchstieß des Zeithüters Körper, gefolgt von einem Husten. Leben war wahrlich das falsche Wort gewesen. Vielleicht war es der größte Streit der Geschichte, der da zwischen Tagarn und Nachtalom entstanden war. Es könnte auch der Fünfstreit von der Insel Berala gewesen sein. Wie dem auch sei, es sollte schrecklich werden. Tagarn führte sein Volk, die Tag, und Nachtalom das seine, die Nacht, in die Schlacht um dieses Heiligtum. Das Morden sollte Jahrzehnte lang andauern, und Moean selbst sollte von Tagarn im Zorn erschlagen werden. Diese grausame Zeit sollte fast die gesamte Welt zerstören, doch wie durch ein Wunder bekam keiner der beiden jemals das Amulett und somit Macht genug, die Welt zu unterjochen. Doch was hätte es auch noch zu beherrschen gegeben, wäre alles in Trümmern gelegen. Die Welle der Zerstörung musste aufgehalten werden. Schließlich schafften es ein paar der Magier, der Behüter, der Gesandten der Götter, ihre Boten zu dem Artefakt zu bringen. Es wurde auf die Elfeninsel Eramora gebracht, Tag und Nacht wurden an verschiedene Zeiten gebunden, nach ihnen benannt, zerschlagen, gebannt, entmachtet, die Gefahr ging zurück, und bis auf kleinere Kriege anderer Parteien sollte relativer Frieden eintreten. Das Blutbad von Tag und Nacht war beendet. Nicht ganz, freilich nicht. Dazu hätten Herrensöhne und ihrerseits selbst Halbgötter getötet werden müssen. Aber die Lage war entschärft. Doch sowohl Tag als auch Nacht fanden Verbündete, die nicht an die Zeitgrenzen gebunden waren, so kamen wieder Gefechte auf, und neue Pläne wurden geschmiedet. Das Ganze gipfelte schließlich im Untergang Eramoras, dem Verlorengehen des Artefakts, und der Schwächung Dalrons. Durch diese Schwächung wich die Macht des Amuletts des Lebens von ihm, es mied den Tod, den es selbst verursachte. Und dadurch bröckelte letztendlich der Bann, die Tag und die Nacht suchten wieder aktiver denn je nach dem Amulett, das irgendwo herumlag, vielleicht auch schon längst irgendwohin gebracht wurde. Und Dalrons Sohn Dakamo musste mit seiner Kraft des Lebens den Bann durch die Zeit erneuern. Sonst könnte wieder solch eine dunkle Zeit anbrechen...
"Braucht ihr noch irgendetwas, Dalron?" Lorûna, seine Hohepriesterin und engste Vertraute, war an seine Seite getreten. Die Elben und Elbinnen waren ihm noch immer am liebsten, da sie ihm zeigten, dass nicht alle unter der Macht vergingen, die er zusammen mit den Göttern erhielt, und das nicht nur Schlechtes in der Ewigkeit Bestand hatte. "Nein, danke. Wobei...doch, ein Krug Jorrom zu einem Blick über die Berggipfel kann wohl nicht schaden." Er lächelte in ihr hübsches Gesicht, mit den strahlenden grünen Augen, der zierlichen Nase und den geschwungenen Lippen, das in locker fallendes, schwarzes Haar überging. Auf seinen Stab gestützt erhob er sich vorsichtig, Lorûna hielt ihn am Arm und sie gingen durch eine Tür in dem beeindruckenden Tor hinaus in die nunmehr friedlicher herabsinkenden Schneeflocken. Der Tod gewährte ihm die Ruhe und den unverschleierten Blick, sie waren zu gute Freunde, als dass er ihm hätte sogleich alles nehmen wollen. Viele Jahre lang hatte die Zeit durch den Verfall dem Tod Opfer zugespielt. Wie in sovielen Bereichen spielte Dalrons Element eine Rolle, ohne die nichts vonstatten ginge. Doch selbst war der Zeit nur sehr begrenzte Macht beschieden. Sie spielte überall mit, doch war nirgends Anführer. Sie entzog sich der Wahrnehmung, ohne sie gänzlich zu verlassen, strickte Geschichten, ohne Nadel und Faden zu berühren, sie war der Wind und doch noch ungreifbarer. Ein kompliziertes Fach war Dalron da gewählt worden. Er war sich nicht sicher, ob er es gewählt hätte, wäre ihm die Möglichkeit gegeben gewesen. Der Stillstand hatte nach jemandem gerufen, und so war der erste irdische Pfeiler göttlichen Vergehens entstanden. Und mit ihm kam der Leim, der Handlungen und Geschehnisse zusammenhielt. Vorher war wahrlich alles noch chaotischer gewesen, es war nichts entstanden, es war schon immer da gewesen. Doch das stimmte auch wieder nicht, also existierte es wiederum nicht, obwohl es von den Elementargöttern geschaffen worden war. Ein Scheinzustand, der nach Halt gesucht und Zeit gefunden hatte. Sie galt es am Laufen zu halten. Doch den Sterblichen, auch manchen Unsterblichen, war sie unheimlich, kam sie verstört und verstörend vor, sie konnten sie nicht begreifen. So war der Zeit selbst wiederum die Rolle des Unechten zugeschrieben worden. Dalron war froh, überhaupt eine Hohepriesterin zu haben, und ein paar, die genug von seinem Tun hielten, um ihn zu ehren. Endgültig offenbarte sich seine Macht erst im Tod, der bald nach der Erfindung der Zeit und der Geburt ihres ersten Hüters gefolgt war. Je mehr er über seine Rolle in der Welt nachdachte, desto weniger gefiel sie ihm. Der Krug mit Jorrom wurde ihm gereicht und er ließ die klare Flüssigkeit die Kehle hinabrinnen. Sofort entfachten sich kleine Feuerchen in ihm und vertrieben die Kälte, wärmten ihn von innen heraus. Bis auf einen kleinen Ring um sein Herz herum, der sich seit dem letzten wärmenden Trunk wieder ein wenig zusammengezogen hatte. Lange würde sein Leben wohl nicht mehr dauern... "Und ihr könnt wirklich nichts gegen euer Sterben tun?" Zum wievielten Male die Priesterin auch fragte, noch immer schwang ein wenig Hoffnung in ihrer Stimme mit. "Oder der Meister der Heilung? Irgendwer? Irgendetwas?" "Die Zeit in mir anhalten vielleicht. Ich kann dir aber nicht sagen, was die Folge wäre. Vielleicht wäre ich dann schon tot, vielleicht würde ich aus der Starre nie wieder erwachen. Ich kann es nicht wagen. Und der Heiler hat immer noch nichts gefunden, nein. Es tut mir Leid mein Kind, meine Zeit scheint abzulaufen..." Er brachte ein Lächeln auf die Lippen und wandte den Blick in die Ferne. Ihre Augen folgten diesem. Sie dachte nicht viel über die Worte nach, sie waren vertraut geworden. Es kam ihr immer noch falsch, unwirklich und unmöglich, aber eben auch gewohnt vor.
Dalron sah nicht viel, Nebel, Felsen und Bäume versperrten die Sicht, doch er wusste, dass irgendwo dort unten sein Sohn sein musste. Wo blieb er nur? Der Sohn kam nicht, doch auch die Hoffnung ging nicht. Aber auch das ohnmächtige Warten blieb.

*spaaaaam*.) ^^
22.10.06 16:14


.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,´`´`´`´``´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´´`´`´`´`´``´`´

Lachend zieht mich in die Ferne
der freie, kalte Winterwind
meine Augen suchen die Sterne
sie rufen das verlorene Kind


Ich wollte vor Kurzem eigentlich noch was sagen...glaub ich...aber was...wird dann wohl nich so wichtig gewesen sein.
Dann machen wir aus dem Eintrag jetzt einen allgemeinen Entschuldigungsersuch und eine Danksagung, bei allen, für alle, für alles.


Dunkelheit umschließt mich
trägt mich, lässt mich fallen
und mehr fällt mir da jetz nich ein...öhmja...die erste zwei Zeilen könnte man auch noch lassen, was ich natürlich eh nich mache und ja...was auch immer.
22.10.06 18:46


Des Vogels freier Fall
Ein Flügelschlag
Der Aufprall
Eine schwarze Feder
Einsam in der Nacht
Selbst das einzige Licht
Das Feuer
Die Flamme
Nur Asche
Ein kleiner Haufen verwelkten Lebens
Des Vogels stilles Grab
Des Vogels fallend' Träne

Veränderungen...Veränderungen? Über das Normale hinaus? Oder nur ein Blick zurück, ein Blitzen und keine Kerze. Ein Schauer und kein Jahrhundertsturm. Ein Nichts und kein Etwas. Nichts Besonderes. Nur ein Zögern. Nur ein Versagen. Nur ein Scheitern. Ohne zu wissen, an was. Ohne zu wissen, ob. Zugegeben. Aber ob nicht liegt ja auch im Dunkeln. Wie alles. Nicht wert, der Schatten zu denken, zu reden, derer ewiglich waren und sind. Das Dunkel bekommt neue Formen, doch es bleibt immer die gleiche Schwärze. Nichts Helles ward Schatten, kein Schatten ward hell, und somit war es nur der Blitz, der ihre Form änderte, nicht die Kerze, die sie zu Nichts verbrannte. Zu nichts, wie sie es sind, sie es machen. Zur Leere. Zur Nacht. Zum Fall. Hm... Ich dachte, ich hätte jetz gar nix genommen, was auch immer? Oha, verdammt, ich atme...*luftanhalt*,) Schönen Tag noch
25.10.06 16:26


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