Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
Erdbeere
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Ich rauche nicht Shisha
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Was weht her von welker Nacht...

Flackerschein des Drachentanzes, Göttertrunkes Fließen, der Nächte Tränen flüstern durch das Leichentuch des Lebens hinein in das Sein, sterbender Wälder welker Nächte Nebelmorgenwolkenflug am Horizont des Mondenreiches, zu trinken der Sternenkinder Lebenswein des schwarzen Blutes. Lichterspieler in den Schatten, Flederkind des Sonnenlichts, des Sehnennichts, der Sinnesmissung, nur der leere Schlag ist frei, von Einerlei, von Wichtigkeit, von Zeit, von Raum, von Leben, Tod, nicht der Fall und nicht der Flug, der Federstrich auf hartem Fels. Im Sturz eines Engels und im Sprung eines Wolfs. In welker Nächte Schlummertanz. Der Gedankenscherben Schattenspiegeln, Schattenspiele, Illusion, Geistverwirrung, Wolkenwirbel, Seelenschlaf, Prost, wie auch immer, Gruß an Dornenreich, tschuldigung für den stellenweisen Textmissbrauch, Danke für die Inspiration, wenn auch verloren in Wolkenwirbel und Seelenschlaf, ne?,)
13.2.07 21:41


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Aus Seelenschlaf erwecke dich. Nebelnächter Mittern schweben schwärzer Träume treu durch Tagestode, Todestage, Sonnensterben dunkler Dämmerdächer Wolkenhaus des fliegend freien Drachen. Zwielichtzwillingzittersplitter.
löl...
seltsam...
Widerspruches Walten?
Richtigkeits Regentschaft?
Keinsinns Kaiserreich?
Ferien...übermorgen...cool...
Fragen ragen über Fragen und niemand kann lang Antwort sagen was Wirklichkeit, was Sinnheit ...
Flackerflamme, Blätterwind, vorbei an gestern, vorbei an morgen, vorbei an Ich und meiner selbst, hinfort, zurück, wtf?
wtf...
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/
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-
-
-
|
>
\
omfg...
?
...
*schulterzuck*
Abschicken, nich abschicken?
Zu spät
15.2.07 21:05


III

Schwarze Schattenscherben schneiden, schwächen, stürzen tief, tief dem Nachtesschimmern entgegen, tief dem Fall hinab in ferne Weiten anderer Welten. Schweigensschrei verhallt, hallt in Kältekerker Kauernder Ohren, hallt in Totenkopf Gehör, in Todes Augen nur spiegelt er sich, im Blutwirbel verliert er sich, erlöst er sich, befreit er mich, flieht er mich und fliegt mit mir und freit und ist und singt so sehr, so unendlich lächelnd tot.
Ein leerer Federstrich, farbenleer, tintenmissend, gelöst von den Fingern und unnütz, verloren auf dem Weiß des Blattes, einsam und falsch, kein richtiger hinzu, nur dieser eine, dies genügt zu sehen das Missen aller Dinge, die der Feder einbeschrieben sind. So erstach der Stahl durch meine Hand die Kunst, zerschnitt den Lebensfaden, nahm die Zeichen, nahm das Wirbeln wilder Wege Windes Hand, nahm den Kiel der Gottheit zu besudeln sein Sein.
I am just a worthless liar
I am just an imbecile *summ*
Grabesgang des Seins, das Ende jeden Lebens. Schon geschehen, noch nicht vorbei, an diese Worte gebunden? Verrückt, verrückt im Bild des denkenden und des dummen Menschen, nicht dies sind die Eigenschaften, die das Leben fordert, nicht dies ist was die Welt versteht. Was dann? Der Suche offen Ende.
Die Finsternis gereicht dem Gott zur Ewigkeit.
Meinen Zustand als nüchtern zu beschreiben wäre wohl gelogen^^
Nun denn, mache dich hinfort nach Nächter wohlig Heim, nach der Mutter aller Schatten, nach dem Weib der Finsternis, nach der Nacht und nach der Mondin, hinfort in Kälte, Wärme, Gedankenlosigkeit und Wissen, nach Freiheit in der Zelle, nach Orpheus' Werk, nach Ragnarök oder auch nur nach draußen, normal, finster, nicht mehr, ein bisschen frisch doch nicht anders als anderes, nicht was auch immer.
Was auch immer...exakt das.
20.2.07 00:23


Todessehnen

nimmt den Blick
und nimmt die Kraft
schwingt das Schwert
drückt die Klinge
in die Hand und
in das Herz
und singt des Liedes Schmerz
und singt des Lebens Lied und Leid

Todessehnen
schwarzer Schatten in der Nacht
der Stern am Himmel, des Mondes Rund
Prophezeiung, Traum und Hoffnungsschimmer
der Met, das Feuer, Freyjas Mund
die einzig wahre Sehnsucht für mich - für immer

im Rabenflug soll meine Seele ziehn
und sehn
was nie ein Auge fand

gib dich dem Verlangen hin
strecke die Flügel, öffne den Geist
wage den Sprung und lebe den Tod
erhebe dich zum Flug, weit weg von überall
nur erst dort, erst nach dem Fall
kann es eine Freiheit geben
nur dort kann man Sein erleben

im Rabenflug, im Paradies
öffne den Geist und lies
im Buch der Ewigkeit, Unendlichkeit
im Buch der wahrlich wahren Welten
die man findet gar so selten
die das Todessehnen zeigt
die es einem nicht verschweigt
verspricht und lockt und zieht und zerrt
und lehrt zu hoffen zu fallen zu fliegen
hinab in dieses eine Reich
das alles nimmt und alles gibt
was begehret wird
das das Lachen lebendig macht
und lebend schafft die Seele
aus ihrem Schlaf des Spiegellebens
brich die Spiegelwelt
und folge nun dem Sehnen
im Rabenflug...
21.2.07 21:58


Sternenstreif - Horizontenherr, Nächter Nebel Narren

Durch Wälder Schatten wandle ich, Eis fällt vom Stamm auf mein Seelengrab, kettet meinen Körper in Finsternises Feuerbranden, verzehrend Flammen, Hasses Kind, lodert durch die Dunkelburg, dem Verließe meines Falls entgegen, zu brennen und zu schänden die leere Hülle, Leere hülle meinen Geist in Verzweiflung. Schneidend Schnee durchtrennt das Fleisch, lechzt begierig nach dem Blut, das im Eiswind verweht, in der Feuerskälte wie mein Selbst zu Grunde geht. Ein Tropfen Blut auf heißem Stein, in Einsamkeit, im Blick des Abgrunds, auf das Ende wartend, den Untergang flehend. Keinen Kniefall wirst du sehen, Geist der Ewigen, nicht die Krone wird fallen von meinem Haupt, wenn auch das Haupt von den Schultern in Eis sich bettet. So sehe nun das Ende nah'n...

Himmelshymnen, geschrieben von des Teufels Hand.

In diesem Sinne - Spam.)
26.2.07 19:45





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