Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
Erdbeere
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Kirsche
Banane
Ich rauche nicht Shisha
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Und falle wieder empor im Traumeswind
Nun zurück und wieder Kind
Teil und Herr des einen Traumes
Zurück auf der Krone des Weltenbaumes

Wo Wasser mich einst ertränkte
Fließt nun Blut in meinem Herz
Wo Feuer einst mir brachte Schmerz
Lindert nun der Nebel meine Qual
Wo Erde mich einst gefangen nahm
Fliege ich nun in Luft so frei, in Einsam - keit

Die Sterne zu sehen war mein Lebensquell
Nun darf ich sie berührn
Das Sein zu erkennen war mein Hoffnungsquell
Nun darf ich es spührn

Als die Nacht noch Gottheit war
Am Morgen starb, mich in Tageshölle gebar
War ich ein halber Mensch, ohne Seele, Geist, Verstand, nicht dort, nicht hier
Doch nun, jetzt bin ich ein Teil von ihr

Freiheit, Ruhe, Zufriedenheit und Glück
All dies bekam ich heut Nacht zurück
Was ich jemals hab vermisst
Jetzt nur Untertan mir ist

Alles wich dem Mondenreich
Mit einem Federstreich
War alles gleich
Vorbei
Vergangenheit
Und der Moment erwachte tief in meiner Seele
Die mir heute ward gegeben
Mit mir zu neuem Leben
1.3.07 21:07


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Traumestaumel

Im Traumestaumel durch den Wald
der einst weite Wiese war
und nun mit Nebel stets verwoben
sich mein Leben nennt
was meine Phantasie sich hat erlogen
was mein Auge nicht erkennt
was ist und doch auch nicht
Noch?

Auf Jagd, auf der Flucht vor mir selbst
streune ich durch das Gestrüpp
mal Wolf, mal Maus, mal Schatten
meiner selbst, meiner Träume selbst
gekettet, befreit und verbannt
von keiner Heimat
von keinem Ort
den es nicht gibt

Verzweigte Äste weisen Richtung
in dieser Bäume weitem Kreis
voll Fallen, voller Hoffnung
Diener des Wahnsinns, Spiegelwerk
Labyrinth, Gedankenirrung
sich Wandelnder, Seelenspieler
Künstler mit Farben des Blutes
der Gegensatz in sich

Bin verloren, blind, taumelnd, kann nicht fassen, finden, greifen, bin gefangen in diesem Kreis - Kreis - Kreis - Kreis...

Nun wandle ich der Schwärze zu, den Wald zu verlassen, ihm zu entfliehen, falle hinter ihm zurück, in Abgrund, Freiheit, neues Gestrüpp...
2.3.07 20:44


Vllt unfertig

Sich ums Lichte windend
In Dunkelheit Wege findend
Aus den alten Welten schwindend
Hoffnungsweine trinkend
In helle Träume sinkend
Schwebe ich hinfort
Durch alte Finsternis
Durch altes Ich
4.3.07 20:45


der fall

sehe elfen flattern, flackern
im blute des sonnensterbens
tanzen sie so traumesgleich
entgegen dem traumesreich

ob ich wohl eines tages mit ihnen ziehe

sehnsucht stillt mein herz
fließt tief in meine adern
bindet die gedanken
und formt sie neu

ich fühle meinen aufbruch

gläsern, spiegeln wachsen flügel
aus gedanken gemacht, nur gedacht
zögernd schlagend, fester
stoßen sie sich aus vergangenem

ich fliege

all die pein, die sorgennot
und letztlich selbst ich
fallen von mir ab
und freien mich zu sehen

der horizont naht

am ziel, am ende der unendlichkeit
wo herrscher aller welten
auf türmen aus träumen thronen
ist fast angekommen, was einst in mir schlummerte

ein gedanke bricht aus den flügeln...


[Wenn das nun mal nich der endgültige Beweis dafür ist, dass das Zeug doof is,)]
5.3.07 19:43


Spinnerei

Gesponnen aus Gespinnsten
von zartgrausamen Händen
schwebt mein Lebensfaden
durch Tag, durch Nacht, durch Freiheit
als seine eigene Kette, aus der ich nun breche
aus der ich mich errette

In Knoten, Schleifen, Schlingen
durch Feuer, Wolken, Dunkelheit
mit Licht und Hoffnung, Bitterkeit
wandelte ich so lange Zeit

Mein Weg - mein Weg? -
er führt - er zerrt
und hätt ich mich denn auch gewehrt
hinab in andere, fremde Reiche
Du Sterblicher, oh weiche, weiche
doch auch willentlich bin ich hier
nichts anderes wollte ich
oder konnt ich auch nur wollen

Ich folge meinem Faden, meiner Leine
in des Einen Macht, bin nicht der meine
bin nicht ich, oh widerlich, ich bin's noch nie gewesen
folgte nur dem Weg den die Weber für mich gemacht

Nun bin ich hier, herabgestiegen
in diese bizarre Welt
aus der ich komme, die ich doch nie sah
aus der mein Schicksal kommt
ich kenne nicht sie, sie kennt nicht mich
dies soll meine Wiege sein

Unsichere Schritte bringen mich weiter
einem Ziel entgegen
konnte dies gelegt worden sein
oder ist was ich nun fühle Freiheit
Ungebundenheit
der wahre Widerstand gegen ... sich selbst?

Die Halle der Spinner, tausende Fäden
kreuz und quer in Raum und Zeit
weben tausend leben
von denen jedes schreit
lacht
weint

Mein Leben liegt vor mir ... unscheinbar
ich hebe es auf, fühle es, erinner mich
darf ich hier sein, darf ich mich sehn
in den Ursprung gehn? Was tu ich hier
Beenden, reißen, aus Schienen entgleißen
und meine Fessel sprengen

Ich wage den letzten Schritt
Ich mache den Fadenschnitt

...

Ich mache den letzten Schnitt?


[Nicht nur schlecht verpackt, nein auch keine Aussage und das Ganze auch noch schlecht umgesetzt, das Niveau steigt hier so verdammt überwältigend an, das macht einen ja voll fertig^^]
9.3.07 20:09


König toter Engel

In Liebe und in Hass
hab ich mich verloren
als Träger dieser Krone
wurd ich auserkoren

Im Wirbel streunender Gefühle
wurde ich zerfetzt
in Einsamkeit, selbst ohne mich
wurd ich auf diesen Thron gesetzt

Als ich durch mich selbst gefallen
als ich durch schwarze Wüsten kroch
als Dunkelheit mir Schmerzen brachte
schenkte man mir dieses Joch

Verstoßen von mir aus mir, meiner Welt
schwebend zwischen Tod und Leben
verstört, vergessend und verschwindend
wurd mir diese Macht gegeben

Das Pech auf meinem Haupte
die Finsternis in meinem Herz
ohne Geist und seelenlos
bringe ich den Sterbensherbst

Ohne Flügel ziehen wir
fallend durch Himmelswolken
im Tode wird mir doch nun klar
mein Fluch hat mir gegolten

[Jaja...Niveau...soso...^^]
9.3.07 21:21


Todeskönigin

Auf dem Knochenthron im Schattenreich sitzt meine Königin
Grausam, zärtlich, rein, durchtrieben bleibt sie mir im Sinn
geht mir nicht mehr aus dem Geiste, regiert in Ewigkeit
beherrscht und unterjocht mich, ist mir liebliches Geleit
Sklave der Finsternis werd ich nun für immer sein
mein Blut sei ihr gereicht als schwarzer Tränenwein
aus Liebe und Verehrung stieg ich einst zu ihr hinab
unterwarf mich ihr hinein in mein eigenes Grab
wir einten uns, gaben uns einander lustvoll hin
waren glücklich, bis ich erkannte, wer ich wirklich bin
nur ein Spielzeug, ein Opfer und ein Zeitvertreib
ein verachteter und unwichtiger Menschenleib
nur Asche ohne Phönix, nur Schatten und Staub
war ich schon tot und kalt, des Herbstes Laub
für gottesgleiche Macht scheute sie nicht Leichen
ich bin nicht mehr als eine solche, ich musste weichen
lachend stieß sie mich aus meinem Träumen aus
riss mit kalter Klaue meiner Brust das Herz heraus
doch nicht nur ich starb, auch um sie war es geschehn
das Herz ward ihr, ich schenkt es ihr, so sollte sie mit mir zu Grunde gehn
mit meinem letzten Lebenshauch
erlosch ihre Kerze auch

[Apropos Niveau, schick mal ne Karte, wo bissu, wie geht's dir?^^]
10.3.07 11:59


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