Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
Erdbeere
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Ich rauche nicht Shisha
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Einst in einem Wasserlauf
lag die friedlich ruhend' Zeit
und schenkte der noch jungen Welt
mit ihrem Schlaf die Ewigkeit

In diesen anfänglichen Tagen
entstanden jene alten Sagen
in denen Unsterblichkeit kein Traum nur war
und der Wunsch die Erfüllung selbst gebar

Es lag die Zeit unter Eis begraben
als Glück und Freude Leben gaben
als Liebe Mann und Weib verband
bis im Herzen Hass entstand

Und da Blut sich in das Wasser wob
die Zeit sich aus dem Schlaf erhob
nicht wollte sie liegen gar so rot
und bracht' zurück das Verderben und den Tod



Spam

Das Licht in uns
das uns erhellt
zerfällt
1.4.07 15:27


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Wucherwallen weißer Wogen
brechen an Gedankenwacht
immerschwarzer Kerkerketten
zu halten mich in Ewignacht

Wucherwallen heller Wellen
brechen an Gedankenwall
immerdunkler Tränenblicke
zu halten mich im Ewigfall

In der Blindheit meiner Augen
spiegeln sich verzerrte Bilder
von Tod, von Trauer und von Trümmern
und sei die Welt in Wahrheit milder

Sei sie auch schön und gar so fröhlich
gar von Lebenslust erfüllt
der Wahn in mir, er bleibt auf ewig
und hält den Blick in schwarz verhüllt

So hält auf immer fort die Wacht
und steht auch immer fort der Damm
ketten mich auf immerdar
in meine immerwährend' Klamm

Der Nebel hier im Innern herrscht
während draußen Brandung tost
verloren in meiner dunklen Leere
ist der Schmerz allein mir Trost

Doch ein kleiner Riss erfindet
sich im Werk der Ewigkeit
und er mehrt und wuchert sich
und hat mich letztlich doch befreit

Weiß und Schwarz vermengen sich
entlassen mich, der aus ihnen schwebt
und vom Farbenspiel ins Totenreich
hab ich nun doch einen Moment gelebt


Spam

Aus Schatten stemm' ich mich empor
Schaue aus Nebelhängen hervor
Schleppe mich zum eignen Tor
Und fliehe aus mir hinaus



der Vergangenheit entfliehn
und auf weiten Schwingen
in die Zukunft ziehn
1.4.07 19:41


..,-

Schatten wallen, Geisternacht
Der Wind flüstert an Grabes Stein
Schrecken alter Zeit erwacht
Angst webt das Nachtenkleid so fein
Schwarze Seide, samtner Tod
Wolken dunkeln das Himmelszelt
Bleicher Mondenschein heult rot
Traumeswelt der Finsternis fällt
Schauerschreien aus der Gruft
Die Knochen aus dem Grabe fliehn
Wahn, der meinen Namen ruft
Will mich zum Tode mit sich ziehn
Die Angst tief in mein Herz einsticht
Bis irgendwann der Tag anbricht
Doch bis zum fernen Morgenfunkeln
Wird Schrecken noch die Nacht verdunkeln
Denn merke dir, merke dir gut:
Die Höllenglut
Sie lechzt nach Blut

[Mona, danke, aber mir scheint, das Daumendrücken hat nichts gebracht^^]
4.4.07 21:36


Skizzen

Ein toter Tag
kam zur Nacht
und bat
halte Wacht
an meinem Grab




Dein Blut schmeckt so gut
ich spüre Sucht in mir nach dir
nach deinem zarten Fleisch
verzehr' ich mich
verzehre dich

Mit deinem Blut auf deinen Lippen
sollst du meinen Namen schrein
mit meinem Namen auf den Lippen
sollst du dein süßes Blut ausspein

Mein Messer trennt deine weiche Haut
dein Sterbensstöhnen, so lieblich, so laut
und dein makelloses Gesicht
wird noch schöner, wenn man durch die Augen sticht

Öffne dich, öffne dich mir ganz
zeig dich mir im Fleischestanz
und durch das Wühlen tief in dir
finde ich immer weiter zu mir

So teile ich dein Herz mit mir
genieße es mit kühlem Bier
und dein warmer Lebenssaft
soll der edle Wein mir sein

Doch vor dem Schlucken
lass dir noch sagen
in mir, in meinem Magen
sollst du auch noch weiter schlagen
auf dass das Tier
in mir
zum Menschen werde

[Kanibalismus is doch immer wieder n schönes Thema^^]
6.4.07 22:07


..,-

Schwächend Schmerz treibt tief
den dunklen Dorn der Bitterkeit
doch da im Nichts ich mich verlief
nicht mehr für allzu lange Zeit

Denn schon sickre ich aus mir
verliere mich in Finsternis
verlier mich in der Hassesgier
die mich in den Tod zerriss

Der Lebensketten nun befreit
in des Todes schwarze Meere
entrückt aus alter Lebenszeit
spür ich doch noch alte Leere

[Ach, das hatten wir doch bestimmt schon mal in ner ziemlich ähnlichen Form, das is zu viel back to the roots^^
Ein leeres Fass
doch voll von Hass
und voll der Trauer
sein Wein ist sauer
sein Bier versiegt
wie es dort im Dreck nur liegt
und ruht
der Tunichtgut
leer an Tinte, leer an Blut
nicht wert zu leben noch
ist in sich selbst doch nur ein Loch
ein Nichts, ein Niemand, nicht der Rede wert
war nie voll und ward geleert
spamblabla^^]
7.4.07 21:34


Noch 'n Skizzenblatt

Gerade noch so klar gesehn
war es plötzlich drum geschehn
was das Sein selbst noch gebar
gleich darauf verloren war

Gedacht - verlacht
Gedankenbrand entfacht
als verloren
auserkoren


Weitenblick am Horizont, ach, willst mich narren
bin ich doch gezwungen, weiter zu verharren
hier, in mir, im Bild des Ich
in meinem Schatten, ewiglich


Zerstörung ist die schöne Kraft
wenig Mühe Verändrung schafft
bis die tiefe Wunde klafft
und das Leben im Tod erschlafft
alles anders ist als je zuvor


Ach, ich
bist widerlich
so fürchterlich
doch liebt ich sich
auf ewiglich

[Ja, ich bin zu faul, irgendwas fertig zu machn;P]

Nachwort [20:57Uhr]:

Der Stern erglüht, der Mond erblüht, und da die Sonne fällt liegt im Schatten nun die Welt - es nächtet, und Nacht bricht Licht in Finsternis
[Wenn man da schon so nett drauf hingewiesen wird, dass es schlechteres gibt, muss man's ja mal aufheben,)]
10.4.07 19:02


Skizzen...Skizzen...und nochmal Skizzen

Nun ist die Gedankenpracht
schweigend still zu Blatt gebracht
erstarrt durch Federtintenmacht

Gedanke durch den Kopf geschossen
ward durch meine Hand geflossen
ist auf ewig eingeschlossen

Den Traum in feste Form verlenkt
Federkiel in Tinte versenkt
Traum mit Wirklichkeit vermengt

[aaaaja]


Doch schon der Lebensfunke dunkelt,
da ich nun Wort und Klang entschied,
gefroren in dem Tintenfaß,
er schließlich still am Blatt verschied.
[Das's wiederum geil^^ Copyright@Eviga,)]
11.4.07 19:52


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