Die lodernden Flammen des Dunkelfeuer laden Euch zum Verweilen, und, so Ihr es wollt, zum Zerfallen in die Essenz eurer Gedanken, in nachtgeweihte Traeume und das Laecheln eines schattenumwobenen Sternes in den Wellen eines Sees der klaren Baeche

Welcher Shishatabak gefÃ?Æ?Ã?â??Ã?â??Ã?¤llt dir am besten bei einer chilligen Shisharunde?
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Ich rauche nicht Shisha
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Ein Nebeltraum in Herbststürmen

Bleiche Blüten tanzen trunken
vom Wein der Nacht im Schlaf verführt
in Liebe und Musik versunken
von Nebelwinden sacht berührt
von weißen Schleiern sanft liebkost
den trauernd' Träumern steter Trost

Lieder, die von Sternen hallen
flüstern im warmen Mondlicht schwebend
lehren sie, in sich zu fallen
vom Tode zu befreien, wahrlich lebend
sich aus der Finsternis zu lösen
fern vom lodernd' Gift des Bösen

Sind mit ihrem Glück verwoben
doch der Horizont, er ward verhangen
dort wo kalte Stürme toben
sind keine Feen, die Freiheit sangen
sie träumten sich in diese Ferne
verloren taumelnd fern der Sterne

Das Firmament ist dicht verhüllt
Wolfesdonner grollt, Schlangenblitze beißen
Wolken mit Engelstränen angefüllt
und die dunklen Himmelskleider reißen
die salz'gen Tropfen rinnen tief
wo friedvoll der Träumer eben schlief

Seinem Reich blutig entschunden
das sehnende Herz von Trauer verletzt
die Tränen suchen den Wein zu wunden
die Nacht vom Schrecken angstentsetzt
die Regenstürme schmerzlich branden
die gescheiterten Traumesschiffe stranden
am Riff der Hoffnungslosigkeit
14.10.07 15:16


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Der Nebelsee am Herbstwaldhang

Der Müßiggang ward zum Spazieren
zum in Gedanken sich verlieren
zu leisem Wind und rauhem Duft
in sterbender Herbstruinenluft

Die Schritte lenkten fort vom Heim
allein, verlassen, frei in wilden Wäldern
umher gefallene Blätter und Gedanken

Des freien Geistes wacher Blick
in zaubersuchend verträumten Augen
findet
sinkt in einen Nebelsee
und webt sich fest hinein

Welche Wunder winken mir von diesem Ort
welche Wesen weilen in diesem Märchenhort?
Wartet Antwort auf jede Frage?
Fern der Nächte, fern der Tage
fern der Fesseln, neues Sein
liegt es dort im Nebelsee am Herbstwaldhang vergraben?

Soll ich eilen
im Staunen verweilen
die Schönheit bewundern
oder eins mit ihr werden
eintauchen in die Erfüllung
mich fallen lassen und verstehen?

Doch schlechtes Zaudern
übles Zagen
während doch des Sturmes Klauen
schon an des Nebels Tüchern nagen
und sie in kalte Weiten tragen
den See zerwühlen in tolle Flut
die Ruhe zerreißen mit feurigem Brausen
die Hoffnung erfüllen mit hässlichem Grausen
und flößen Angst ins stockend' Blut

Die Schritte lenken fort vom See
allein, verlassen, frei von schönen Träumen
umher gefallene Blätter und Gedanken
kein See, nur Leere, die leise wispert
vom Verlieren und vom Scheitern

Welch Wunder welkt' vor meinen Augen
verweht aus den Gedanken
ich gehe weiter, schau' mich um
Ein neuer See?
Ein neuer Traum?
Die Wälder brennen
20.10.07 14:39


Des Herbstes Nebelnacht - Prolog

Die Schatten des Nirgendwo, das diese Welt stets umlauerte und umschleicht, schufen vor langen, finstren Jahren im Inneren ihrer Dunkelheit schreckliche Kreaturen, wie sie keines noch so verworrenen menschlichen Geistes Gedanken je gebären könnten. Ihr Geifer, von vom Blutdurst befallenen Zähnen tropfend, fiel wie die Saat der Angst herab, und traf bei der Schwäche der Menschen auf fruchtbaren Boden und die hässlichen Blüten der Todessehnsucht und der Unterwürfigkeit überschatteten allen Kniefalls Länder, die Menschheit warf sich vor dem Wahn in der Bestien Blicke in den von ihren Tränen besudelten Staub und eine Zeit erfüllt von Chaos, Blut und Sterben brach wie ein Hagelsturm herein.
Doch trug es sich zu jener Zeit auch zu, dass vier Sterne die Mondin krönten, und unter ihrem silbernen Schein wurden vier Söhne geboren, in deren von der Nacht liebkosten Blut das Feuer des Krieges floss. Sie wuchsen heran, jedoch bewahrten sie ihren Stolz und ihre Kraft verwelkte nicht im Vergehen aller, stets fühlten sie in sich Hoffnung und Wut trieb sie voran.
Eines Tages führte der Wind sie zusammen, und wo sie sich trafen, trat aus einer Flut von Donner und Blitzen ein Bote der Götter hervor. Man gab ihnen Waffen, geschmiedet aus Eis, dessen Reinheit das Sonnenlicht unzähliger Menschenalter bewahrte, und sie wurden in die Schlacht geschickt, die durch ihre Berufung aufloderte. Tapfer zogen sie in den Kampf und schlugen den Feind bis an die Grenzen der weltlichen Reiche zurück, doch der Ansturm der Finsternis brach nicht ab. Um die wiedererrungene Freiheit nicht zu verlieren, hielt stets einer von ihnen Wache, über das Viertel eines Jahres hinweg, bis er abgelöst wurde, und die verbleibende Zeit nutzten sie, um sich von den Anstrengungen zu erholen.
Doch war auch jeder Zeit der Wache eine ruhige Nacht gegeben, die dem Wächter und seiner Geliebten inne war. Dies war die Nebelnacht...

[Ab der Kriegergeburt, spätestens jedoch ab dem Zusammentreffen ises doof. Und insgesamt zu lang. Egal^^ So..nu ma auf zur Nebelnacht]
28.10.07 17:27





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